Beast of Reincarnation – Wenn GameFreak ohne Fesseln arbeiten darf 🐺

Review zu Beast of Reincarnation, was passiert wenn GameFreak ohne Nintendo ein Spiel entwickelt?
StrohhutDave
Beast of Reincarnation - Logo


Was? GameFreak macht mehr als nur Pokémon?
Ja, tatsächlich besteht das Portfolio von GameFreak nicht nur aus Pokémon Spielen. Intern gibt es zwei Entwickler Teams. Das erste und deutlich größere kümmert sich um die bekannten Taschenmonster. Das zweite allerdings hat deutlich mehr kreative Freiheit, da man sich nicht an Budget- und Release-Vorgaben von Nintendo halten muss.
Auf Steam z.B. finden sich vier Spiele dieses Teams. "TEMBO THE BADASS ELEPHANT" von 2015, ein 2D Plattformer mit einem Elefanten der zu viele Rambo Filme gesehen hat. 2017 gab es mit "GIGA WRECKER" ein Puzzle Metroidvania mit einer einzigartigen Mechanik, die mir beim Spielen wirklich viel Spaß bereitet hat. Für das rundenbasierte Strategie Rollenspiel "Little Town Hero" von 2020 hat sogar Toby Fox die Musik komponiert.

Das neue Spiel "Beast of Reincarnation" ist allerdings deutlich ambitionierter als die bisherigen Titel. Die genaue Kategorisierung fällt gar nicht so einfach, denn es hat sowohl Soulslike Elemente eines Action-RPG's, aber auch welche eines Action-Adventures. Es ist Open World, aber auf instanziierten Karten. Man kämpft in Echtzeit, hat aber die Möglichkeit in Super Slowmotion eine Attacke seines Begleiter Tiers auszuwählen, schon fast wie im rundenbasierten Pokémon.
Die Einflüsse anderer großen Spiele Hits lassen sich nicht leugnen. Die bereits erwähnten Soulslike Elemente erinnern stark an ein Elden Ring durch die Open World, Rasten und Leveln an Lagerfeuern, wodurch auch besiegte Gegner zurückkehren. Die Parier-Mechanik erinnert an ein weiteres Spiel aus dem Hause FromSoftware, nämlich Sekiro. Die postapokalyptische Welt, die musikalische Begleitmusik und Art der Inszenierung könnte auch aus Yoko Taro's Meisterwerk Nier: Automata stammen. Auch Hack and Slash Fans dürfen den ein oder anderen Einfluss von Größen wie Devil May Cry, Bayonetta oder God of War wieder erkennen.
Trotz all dieser verschiedenen Einflüsse, hat es GameFreak geschafft daraus ein rundes Spiel zu formen.

Beast of Reincarnation - Open World



Gameplay

Der Gameplay Loop von Beast of Reincarnation ist ein klassisches Looten und Leveln. Wir laufen durch die Open World, treffen auf verschiedene Gegner und bekämpfen diese für Bernstein, die Währung dieser Welt, sofern wir dies wollen. GameFreak lässt uns nämlich ein überraschendes Maß an Freiheit. Wir können uns den Mobs klassisch im Nahkampf stellen, uns außerhalb der Klingenreichweite der Gegner aufhalten und mit Pfeil und Bogen kämpfen, durch geschicktes Anschleichen von hinten nähern und mit einem gezielten Schwerstoß jede Gefahr direkt ausschalten oder wir kämpfen gar nicht erst. Solange ein Gegner uns nicht sieht oder hört können wir uns an ihm vorbeischleichen. Dadurch verzichtet man natürlich auf den Loot der besiegten Gegner, welcher für diverse Upgrades benötigt wird, aber es ermöglicht eben allen ihren eigenen Weg zu finden. Positiv für viele Spieler: es gibt verschiedene Schwierigkeitsgrade und ein Tod bedeutet nicht den Verlust gesammelter Ressourcen wie z.B. in Elden Ring. Auch an Tutorialeinblendungen wird nicht gespart, ohne dass diese jedoch stören. Mein Chat und ich waren uns auch einig, dass Beast of Reincarnation eher ein atmosphärisches "SoulsLite" ist.
Das Hauptziel der Story steht stets prominent links oben in der Ecke und die genaue Location wird auf der Map angezeigt. Die Welt ist aber groß genug um ausgiebig erkundet werden zu können und das sollte man auch. Das ist eine von GameFreak's kleinen Unarten, denn in ihren Spielen sind immer viele optionale Geschichten, Sehenswürdigkeiten oder kleine Sidequests versteckt, die einfach verpasst werden können. Neugierde wird seit den ersten Pokémon Spielen belohnt. In Beast of Reincarnation wird man mit neuen Waffen oder Rüstungen belohnt, die man komplett verpasst wenn man ausschließlich der Hauptgeschichte folgt. Auch Notizzettel mit kleinen Geschichten oder Wandgemälden sind in Höhlen oder Ähnlichem versteckt, liefern aber Hintergrundwissen oder fördern das Worldbuilding.

Oh und ganz wichtig: Yes, you can pet the dog!
Beast of Reincarnation - Kampf gegen zwei Golems
Kampf gegen zwei Golems

Kampf- und Skillsystem

Das Kampfsystem ist grundsätzlich simpel aber trotzdem unfassbar vielseitig und anpassbar. Es gibt eine Taste für den Standardangriff und eine weitere für einen Fähigkeitsangriff der Protagonistin Emma. Im Laufe des Spiels können verschiedene Kombos über den Skilltree freigeschalten und verbessert werden, wie es vergleichsweise in den bekannten bereits genannten Hack and Slash Games üblich ist. Gegnerische Angriffe können geblockt oder bei entsprechendem Timing auch pariert werden. Bei einer erfolgreichen Parade negiert man nicht nur den Schaden, sondern man erhält auch einen Blütenpunkt und füllt eine Leiste des Gegners welche ihn für einige Sekunden betäubt, sobald diese voll ist. Die erhaltenen Blütenpunkte können für die Fähigkeiten von Kuu dem Wolf ausgegeben werden. Im Kampf kann das Menü von Kuu's Angriffen aufgerufen werden, dabei gerät das Spiel in eine Art Super Slowmotion, ähnlich wie in anderen Spielen wenn das Waffenrad aufgerufen wird. Unser pelziger Partner kann mit bis zu sechs verschiedenen Angriffen ausgestattet werden, aus einen Pool von über 20 verschiedenen Angriffen. Diese Attacken können sowohl aufgelevelt, als auch mit Modifikatoren ausgestattet werden, welche im Skilltree freigeschaltet werden können. Dadurch kann z.B. der Flächenangriff nicht nur die Gegner fesseln, sondern auch noch einen Elementarschaden hinzufügen, oder Emma um einen Prozentsatz des zugefügten Schadens heilen. Von diversen passiven Boni durch Mods, anlegbaren Amuletten oder den Effekten der verschiedenen Waffen ganz zu schweigen.
Kurz gesagt: Kombos + passive Effekte + Kuu's Angriffe + Modifikatoren + Elementarschaden = ein extrem variantenreiches Kampfsystem, das sich jeder so zusammenstellen kann damit es dem eigenen Spielstil entspricht.

Ausschnitt des Skilltree

Story, Welt und Ambiente 

Die Story wird in regelmäßigen kleinen Häppchen im Verlauf des Spiels erzählt. Das sorgt zu Beginn leider für sehr viele Fragezeichen, da man in dieser Post apokalyptischen Welt doch erst mal alleine stehen gelassen wird und es nur heißt "mach einfach weiter". Es ist zugegebener Maßen nicht die beste Weise die Spieler an die Geschichte zu binden. Es ist genau wie wenn der beste Freund einem eine neue Serie empfiehlt: "ja ich weiß ist langweilig, aber ab Staffel 3 Folge 7 wird's gut, glaub mir". Im Fall von Beast of Reincarnation hat dieser Freund auch recht, denn die Story wird immer besser, packender und durchaus auch emotional. Auch alle offenen Fragen die sich im Spielverlauf ansammeln werden vollständig geklärt.
Einziger Kritikpunkt hier sind die häufigen Schwarzblenden in Storysequenzen, um Animationen zu sparen.
Ein Punkt ist noch erwähnenswert: Bei regelmäßiger Rückkehr in die mobile Basis, den Cleanse-Walker, werden optionale Dialoge verfügbar zwischen den Charakteren, welche weitere Hintergrundinformationen zur Story oder den Charakteren liefern.

Die Welt selbst wirkt glaubwürdig, ist weder zu voll noch zu leer und sieht verdammt hübsch aus. Ich bin mehrfach einfach nur kurz rumgestanden und habe die Szenerie auf mich wirken lassen und gesagt "Man ist das hübsch hier!". Es gibt auch immer wieder kleine Geheimnisse. Sei es ein kleiner unscheinbarer Durchgang oder eine versteckte Höhle. Immer wieder finden sich liebevolle Details in der Spielwelt die einen belohnen wenn man sich die Zeit nimmt und nicht einfach durchhetzt, wie es heutzutage leider sehr geläufig ist. Ich hatte einfach nur beim Umherstreifen durch die Welt so viel Spaß, dass ich mir alles angesehen habe. Ich wollte diese Welt sehen, verstehen und in mich aufnehmen. Dadurch habe ich sogar sechs verschiedene Achievements erhalten, die sich mit dem Entdecken und Sammeln von Landmarks oder Items beschäftigen, ohne überhaupt danach gesucht zu haben, dank des in mir aufkommenden Entdeckerdrangs.
Die Musik erinnert mich sehr stark an Nier: Automata, was stellenweise zu einer melancholischen Stimmung führt. Diese unterstreicht aber die depressive Welt welche in Ruinen liegt, ohne dabei aber wirklich hoffnungslos zu wirken. Einzig die sich doch sehr oft wiederholenden Songs können das audio-visuelle Gesamtbild etwas stören dadurch. Gegen Ende des Spiels dreht der Soundtrack allerdings noch einmal richtig auf. Sowohl die Vielfalt der Songs aber auch deren Qualität legen noch einmal einen Gang zu, was in Kombination mit der sich stets steigernden Story zu einem wahren Höhepunkt hinarbeitet.
Es wirkt in Summe das ganze Spiel über immer sehr stimmungsvoll dadurch.

Beast of Reincarnation - Blick über die zerstörte Welt
Blick über die zerstörte Welt

Technik und Updates

Technisch kann man wenig meckern. Die Texturen sehen gut aus, wenn sie auch keinen Innovations-Award gewinnen werden. Ich konnte auf meinem 6 Jahre alten PC die höchsten Grafikeinstellungen verwenden und hatte eine sehr flüssige Spielerfahrung ohne Bugs, Crashes oder Framedrops. 
Die Vielfalt der Einstellungsmöglichkeiten allerdings haben zu Release etwas zu wünschen übrig gelassen. Allerdings ist es sehr wichtig zu erwähnen, dass GameFreak hier sehr auf das Feedback der Spieler hört. Es wurden schon mehrfach neue Patches geliefert mit Features die vielen gefehlt haben. Mir z.B. hat die Option gefehlt den Abstand zwischen Kamera und Spielfigur zu ändern. Wurde mittlerweile nachgereicht via Patch. Es vergeht, stand Anfang September, keine Woche ohne neues Update mit Features aus Spielerwünschen. Ja klar, es wäre natürlich deutlich besser gewesen wenn solche Dinge von vornherein integriert wären. Allerdings ist hier, wie anfangs erwähnt, das B-Team von GameFreak am Werk. Deren bisherigen Spiele waren hauptsächlich kleine 2D Plattformer und keine großen 3D Open World Games mit einem Action Kampfsystem. Man muss ihnen hier einfach etwas Verständnis entgegenbringen aus meiner Sicht. Sie zeigen auch durch ihre konstanten Updates, dass ihnen das Spiel am Herzen liegt und sie wirklich bemüht sind ein gutes Spiel abzuliefern. Viele andere Studios releasen ihr Spiel und das war es dann, getreu dem Motto "Friss oder stirb".
Was mich positiv überrascht hat sind die Credits des Spiels. Zu jeder Person die am Spiel mitgewirkt hat, steht der Studioname in Klammern, was transparent zeigt wer einem externen Studio angehört.

Kritik über die Kritik

Zu guter Letzt möchte ich auf einige der verbreitetsten Kritiken eingehen die man unter Anderem auf Steam liest.
Zum Zeitpunkt dieser Review (07.09.2026) haben gerade mal 53,6% aller Spieler auf Steam die das Spiel starteten den ersten Boss besiegt, bzw. das erste Kapitel abgeschlossen. Diese Spieler haben also nie eine neue Fähigkeit freigeschalten oder die Story erlebt, aber eben häufig eine Review verfasst.
Ich persönlich habe hier das Gefühl, dass sich weniger mit dem Spiel selbst auseinandergesetzt wurde, sondern GameFreak an sich bewertet wird. Viele entladen wohl nur ihre Frustration über die letzten Pokémon Spiele an Beast of Reincarnation.


"Zu langweiliges Kampfsystem":
Es wird sich beschwert, dass man ja nur einen Knopf drücken muss oder dass es keine Varianz bei den Angriffen gibt. Die meisten dieser Leute haben nicht weit genug gespielt um neue Skills freizuschalten, denn wie erklärt, bietet das Kampfsystem eine unglaubliche Menge an Kombinationsmöglichkeiten. Diese muss man natürlich nicht benutzen und man kann das ganze Spiel nur mit der Standardattacke durchspielen... aber das trifft auf jedes Spiel zu, sei es ein Dark Souls, Bayonetta oder ein Stellar Blade.

"Die Instakill Mechanik beim Anschleichen ist zu stark":
Ja, diese Mechanik ist stark, aber auch gewollt. Spieler die nicht so geübt sind haben immense Probleme gegen große Gegnergruppen. Da ist solch ein Feature eine willkommene Mechanik um das Spiel inklusiver zu gestallten, ohne den Schwierigkeitsgrad anfassen zu müssen. Wer sagt diese Mechanik sei ihm zu "OP" der muss sie schließlich nicht benutzen. Sekiro wurde für diese Mechanik übrigens gelobt.

"Großer Skilltree, aber nur ein Knopf":
Zuerst sei gesagt: es sind zwei Knöpfe um Attacken zu verwenden. Drei sogar wenn man die beiden optionalen Sprungangriffe noch dazu zählen möchte. Im Skilltree sind viele passive Perks sowie Modifikatoren für Kuu's Angriffe enthalten. Das füllt ihn zwar optisch auf, aber dennoch sind auch viele Kombos freischaltbar. Hack and Slash Games wie ein Devil May Cry haben auch nur zwei Angriffstasten und arbeiten entsprechend mit Kombos.

"Emotionslose Charaktere":
Hier kommen wir zu einem spannenden Kritikpunkt. Ich verstehe woher er kommt, denn die Dialoge wirken wirklich nicht allzu dynamisch. ABER! Das ist gewollt. Im Zuge der Story wird nicht nur mehrfach erwähnt sondern auch erklärt warum speziell Emma keine Emotionen hat und auch Probleme hat diese zu begreifen. Aber auch Kagura und Brad sind storybedingt keine Charmbolzen. Wir haben ein kleines und schüchternes Mädchen, das quasi als Sklavin arbeiten musste und noch nie Freundlichkeit, geschweigenden Zuneigung erfahren hat. Der dritte im Bunde ist eben ein alter mürrischer Mann. Dass aus diesem Trio keine gefühlsgeladenen Dialoge entspringen ist nur nachvollziehbar.
Die Kritik an den zu langen Pausen zwischen dem Gesprochenen allerdings ist valide. Das wirkt selbst für diese Charaktere oft etwas zu steif.

"Technisch furchtbar, stürzt dauernd ab oder läuft nicht richtig":
An dieser Stelle kann ich nur meine Erfahrung einbringen, oder auch die anderer Content Creator mit denen ich mich über das Spiel unterhalten habe. Niemand hat von technischen Problemen berichtet, eher im Gegenteil. Meistens war man überrascht wie gut das Spiel aussieht und läuft, selbst auf älterer Hardware.
Ich lehne mich hier mal weit aus dem Fenster und unterstelle dem Großteil der Betroffenen einen Anwenderfehler. Besonders spannend sind solche Kommentare von Steam-Usern mit aktueller Hardware (Danke an Valve für dieses Feature!).

"Langweilige Story":
Wie bereits erwähnt nimmt die Story leider nur sehr langsam Fahrt auf. Das ist unglücklich, aber keine negative Kritik. Viele der Spieler die sich hier aufregen haben es schlicht nicht weit genug gespielt um über den Worldbuilding Part hinaus zu kommen. Ja, einigen wird auch nach den Credits die Story nicht gefallen haben, aber es gibt nichts was allen gefällt.

Beast of Reincarnation - Kampf gegen eine befallene Bestie








Fazit und Wunsch

Ich hatte sehr viel Spaß mit Beast of Reincarnation. Es erfindet das Rad nicht neu, im Gegenteil, es bedient sich bei vielen etablierten Gaming Hits der letzten 10 Jahre. Dafür ist die entstandene Mischung aber neu und fühlt sich frisch an. Perfekt ist es natürlich trotzdem nicht. Nachdem die anfängliche "New Game Euphorie" verflogen ist, war auch mir das anfängliche Story Geplätscher zu mau und ich habe mich mehr auf Kämpfe und die Erkundung der Welt fokussiert. Die kleinen Geheimnisse die ich gefunden habe, gepaart mit dem generellen melancholischen Post Apokalypse Vibe haben mich trotz allem so gut unterhalten, dass ich teils nicht aufhören wollte zu Spielen. Nachdem die Story dann auch Fahrt aufgenommen hatte, war es spannend den Geschichten zu folgen, da jeder Charakter glaubwürdig in Szene gesetzt wird.

Zusammenfassend kann ich sagen: Beast of Reincarnation ist ein gutes Spiel und jeder SoulsLike, oder noch mehr SoulsLite Fan, dürfte begeistert sein. Für Hardcore Enthusiasten von Dark Souls, Nioh oder Bloodborne dürfte es zu einfach sein. Ich bin nach kurzen Startschwierigkeiten sehr einfach durch das Spiel gekommen auf mittlerer Schwierigkeit.

Grundsätzlich aber zeigt uns dieses Projekt was selbst das "B-Team" von GameFreak leisten kann, wodurch die Kritik an den Pokémon Spielen, das eigentliche Aushängeschild, lauter werden dürfte... und das zu Recht. Aber nicht zu Recht gegen GameFreak, sondern gegen Nintendo. Durch den Teraleak bei dem über ein Terabyte an internen Daten und Dokumenten gestohlen und veröffentlicht wurden, haben wir Belege bekommen wie sehr Nintendo seine Finger in der Entwicklung der Pokémon Spiele hat und wie wenig Zeit und Freiheit der eigentliche Entwickler dabei hat.
GameFreak hat mit Beast of Reincarnation bewiesen dass sie deutlich mehr können, wenn man ihnen die Gelegenheit dafür gibt. Ich hoffe dass zukünftige Projekte, egal ob vom Pokémon-Team oder vom B-Team, die Zeit und Ressourcen bekommen die sie benötigen um große und hübsche Spiele zu entwickeln, wie es hier der Fall ist.


Ihr wollt euch nun ein genaueres Bild von Beast of Reincarnation machen? Dann könnt ihr das gerne mit meinen Videos auf Youtube machen.